Medienecho
Was bleibt, wenn der letzte Ton verklungen ist.
Presseartikel, Zeitungsmeldungen und weitere Publikationen der letzten Jahre.
Als Solistin mit dem Berner Kammerorchester
«Regula Küffer steuerte das Flötenkonzert in e-Moll von Frantisek Benda bei: ein anmutiges, witziges und virtuoses Werk, das am Hofe Friedrich des Grossen entstanden ist und der ausgezeichneten Instrumentalistin die wohlgenützte Gelegenheit bot, ihr reifes Können, ihre bemerkenswerte Klangphantasie, ihre hoch entwickelte Spielbrillanz und ihre sympathische Persönlichkeitsausstrahlung einzusetzen. Kein Wunder , dass der Beifall Ovationsstärke erreichte.»
Der Bund, 9. September 1999
Kinderkonzert mit Matthias Kuhn und dem Berner Symphonie-Orchester
«Ohne Worte, mit unaufdringlicher Präsenz und viel Einfühlungsvermögen führt die Berner Flötistin Regula Küffer (alias Alberto) im kauzigen Vogelkostüm durch das Konzert. Sie moderiert so, dass es alle verstehen. Ohne Worte. Nur mit den Klangfarben ihres «talking bird», einem Vogelflötchen, das in die Hosentasche passt. Es schafft Übergänge und Kommentare, und es kann die Musiker in musikalische Warteschlaufen zaubern. Oder in eine Voliere, dass es im verdunkelten Casino zwitschert und tiriliert. Die Kinder lassen sich begeistern.»
Der Bund, 16. September 2002
Im Duo mit dem Cembalisten und Organisten Hans Eugen Frischknecht
«Mit lang anhaltendem Applaus verdankte das Publikum den Auftritt. Küffer gab ihrer Instrumentalstimme neben aller Exaktheit der Blastechnik einen ausdrucksvoll-variationsreichen Ton, der ihre Erfahrung in anderen Musikstilen durchschimmern liess.»
Solothurner Zeitung, 27. November 2002
Stadttheater Chur, «Napoli» mit der Pianistin Emmy Bratschi-Kipfer und der Schauspielerin Silvia Jost.
«Mit «NAPOLI, eine musikalisch-komödiantische Hommage an eine aussergewöhnliche Stadt» wurde ohne Frage dem Wunsch vieler Theaterfreunde entsprochen. Und so war auch die Aufführung erfreulich gut besucht, Beifall und Szenenapplaus bestätigten das Proramm und die Anzahl Gäste, welche nach der Vorstellung den Jahreswechsel auf der Bühne erleben wollten, sprach für sich.»
Theatrissimo, Februar 2002
Trio Taufrisch mit Daniel Küffer und Wieslaw Pipczynski.
«Die Flötenfee» bezauberte mit tänzerischem Temperament und grossartiger Technik. Als Magier, nicht nur auf dem Saxofon, verblüffte ihr Bruder Daniel, differenziert untermalt vom Akkordeonisten Wieslaw Pipczynski. Die musikalische und stilistische Vielseitigkeit des Trios widerspiegelt sich auch im Instrumentarium, vom kleinsten Holzflötlein zu Querflöte, vom Sopransax zur Bassklarinette, von Orgel, Cembalo bis hin zu Akkordeon und Theremin.»
Langenthaler Tagblatt, 10. September 2003
Schlosskonzerte Thun mit Park Stickney, «Mozart and More»
«Eine ungewöhnliche und witzige Verbindung schaffte das Duo Küffer-Stickney. Mit einer Zeitreise in stilistischer Vielseitigkeit verführten die beiden anlässlich der Thuner Schlosskonzerte. Bezaubernd wirkte der Einmarsch in die Kirche Scherzligen mit Querflöte und umgehängter Miniharfe. Erquickend, wie das Duo mit Augen und Gestik den Kontakt zum Publikum aufnahm. Von Anfang an waren Künstler und Zuhörer miteinander verbunden. Die stilistische Vielseitigkeit und Musizierlust des Duos wagte es, ungewöhnliche Verbindungen zu Piazzolla, Corea, Ravel, Kreisler, Daniel Küffer und Maestro Mozart zu schlagen. Genuss pur folgte durch brillantes Zusammenspiel, feinste Nuancen und den grossen Atem und kräftigen Ton der Flötistin.»
Thuner Tagblatt, 11. Juni 2005
Kellertheater Lindenhof mit Wieslaw Pipczynski
Ausnahmekönner im Lindenhof
»Marmor, Stein und Eisen bricht, aber unsere Liebe nicht.» Der einstige Hit war Regula Küffer (Quer-Blockflöten und Alberto) und Wieslaw Pipczynski (Cembalo, Akkordeon, Theremin) Thema für eine schillernde Überraschungsreise. Das Duo durchschnitt an diesem Abend im Lindenhoftheater Welten und Räume. Dabei überschritten die Ausnahmekünstler auf brillante Weise stilistische Grenzen. Ihre Vorträge waren gepaart mit Virtuosität, Witz und heiterer Melancholie. Die musikalischen Formen reichten damit von der Klassik über Jazz bis hin zur Unterhaltungsmusik, vom schmachtenden Evergreen «O sole mio» in allen möglichen Variationen bis hin zum Gassenhauer «Marina».»
Solothurner Zeitung, 1.11 2005



